Inhalt

Die Zukunftsvorstellungen von jugendlichen Schülerinnen und Schülern mit dem Förderschwerpunkt ‹Geistige Entwicklung›
Claudia Fabisch-Pieper

Anthroposophische Heilpädagogik in Asien
Barbara Baldwin

Das Studium der Anthroposophie Unterstützung eigener Zugangswege in der Ausbildung
Andreas Fischer

Jahresbericht der Konferenz für Heilpädagogik und Sozialtherapie 2011
Rüdiger Grimm

Methodik anthroposophischer Inhaltsvermittlung
Rüdiger Janisch

Der lange Weg vom Kopf zur Hand — und zurück alsHerausforderung für die
berufliche Bildung
Johannes Denger

Rezensionen

Martin Niemeijer/Michel Gastkemper/Frans Kamps (Hg.):
Entwicklungsstörungen bei Kindern und Jugendlichen


Termine
Informationen




 


Editorial

An den Quellen arbeiten zu können,

ist keine Selbstverständlichkeit, sondern eine Kompetenz. Rudolf Steiners Sprache erscheint vielen Zeitgenossen heute schwer verdaulich oder gar antiquiert. Wie jede anspruchsvolle Sprachwelt braucht sie Übung und Praxis, bevor ihr Reichtum, ihre Originalität und ihr spiritueller Charakter sich offenbaren können. Dann wird sie für den Leser das, was für einen Musiker die Partitur ist: Noten werden zum Klingen gebracht, Wörter und abstrakte Gedanken gewinnen Leben und Bedeutung. Unter dem Motto «Das Studium der Anthroposophie - Unterstützung eigener Zugangswege in der Ausbildung» hat sich der Internationale Ausbildungskreis der Konferenz für Heilpädagogik und Sozialtherapie mit der Frage auseinandergesetzt, wie in unseren Ausbildungsgängen ein interessantes, lehrreiches Studium der anthroposophischen Grundlagen ermöglicht werden kann, das individuelle Kompetenzen für den Berufsalltag entwickeln hilft. Sie finden einige der Beiträge in diesem Heft. – Claudia Fabisch-Pieper hat sich mit den Zukunftsvorstellungen junger Menschen beschäftigt, ein spannendes Kapitel! Ansonsten finden Sie einen Bericht aus Asien und den Jahresbericht der Konferenz für Heilpädagogik und Sozialtherapie. Wir wünschen Ihnen
eine anregende Lektüre!

Rüdiger Grimm