Hinweise für Autorinnen und Autoren

Liebe Autorinnen und Autoren,
wir freuen uns, dass Sie für unsere Zeitschrift einen Fachbeitrag schreiben wollen.
Für uns in der Redaktion wäre es sehr hilfreich, wenn Sie die untenstehenden formalen Hinweise berücksichtigen.

Manuskript

  • Die Beiträge in der ZS umfassen in der Regel zwei bis acht Druckseiten (à je ca. 3'500 Zeichen, inkl. Leerzeichen.
  • Bitte versehen Sie den Text zur besseren Lesbarkeit mit Zwischenüberschriften. Das Layout und endgültige Setzen der Titel und Zwischentitel behält sich die Redaktion vor.
  • Benutzen Sie bitte männliche und weibliche Schreibweisen gleichberechtigt und in einheitlicher Schreibweise.
  • Das Manuskript bitte in elektronischer Form im WORD-Format oder einer kompatiblen Datei (z.B. RTF-Format) oder/und auf Papier einreichen.
  • Bitte senden Sie uns Ihren Beitrag ohne Formatierungen (keine Silbentrennung, keine Markierungen, Unterstreichungen oder Zeichenformatierungen).
  • Die Redaktion schätzt es, Materialien (z.B. aussagekräftige Fotos) zur Gestaltung zu erhalten.
  • Grafiken (Fotos, Bilder, Tabellen etc. ) erbitten wir immer separat mitzuliefern, damit sie von uns für den Druck bearbeitet werden können.
  • Bitte senden Sie Fotos und Grafiken in möglichst hoher Auflösung. Beim Einscannen das Format tif oder jpg und eine Auflösung von 300 dpi einstellen.

Literaturhinweise im Text

  • Quellenangaben im Beitrag werden als Kurzbeleg im Text in Klammer gesetzt. Beispiel:  (König 1995, S. 66)
  • Bei der Kennzeichnung der Autorin/des Autoren bitte keine Formatierung anwenden.

Angaben zum Literaturverzeichnis

Zu jedem Literaturhinweis im Text geben Sie bitte in alphabetischer Reihenfolge die Quellen im Literaturverzeichnis an. Das Literaturverzeichnis sollte möglichst der folgenden Konvention entsprechen:

  • Monografien: König, K. (1995): Sinnesentwicklung und Leiberfahrung. Heilpädagogische Gesichtspunkte zur Sinneslehre Rudolf Steiners, 4. Auflage. Verlag Freies Geistesleben, Stuttgart.
  • Steiner, R. (1995): Heilpädagogischer Kurs (GA 317). Rudolf Steiner Verlag, Dornach/Schweiz.
  • Beiträge in einem Herausgeberband/Sammelband: Müller-Wiedemann, H. (1988): Die verstellte Welt. Zum geisteswissenschaftlichen Verständnis des frühkindlichen Autismus. In: Holtzapfel, W. et al.: Der frühkindliche Autismus als Entwicklungsstörung. Verlag Freies Geistesleben, Stuttgart.
  • Beiträge in einer Zeitschrift/einem Journal: Küttner, A. (2000a): Sozialtherapie – Heilende Agogik. In: Seelenpflege in Heilpädagogik und Sozialtherapie, 19. Jg. S. 13-16.
  • Bei mehreren Autoren, Herausgebern oder Orten: bitte mit Semikolon voneinander trennen.
  • Texte aus dem Internet: Fischer, A. (2010): Zur Qualität der Beziehungsdienstleistung in Institutionen für Menschen mit Behinderungen. Anhang.
    http://dokumentix.ub.uni-siegen.de/opus/volltexte/2011/515/pdf/fischer_
    anhang.pdf
    Abrufdatum: 05.04.2013

Kontakte zur Redaktion

  • Der Eingang eines Textes wird durch die Redaktion bestätigt.
  • Die Redaktion begutachtet in der Folge den Text und entscheidet über die Annahme.
    Wir gehen davon aus, dass eingesandte Texte nicht an anderer Stelle bereits veröffentlicht wurden und nicht ohne Absprache anderweitig zur Veröffentlichung eingereicht oder vorgesehen sind.
    Beiträge werden durch die Redaktion lektoriert. Vorschläge für inhaltliche Veränderungen werden mit der Autorin/dem Autor abgestimmt.
  • Vor dem Druck erhält die Autorin/der Autor ein druckfertiges Exemplar zur Prüfung.
  • Die Redaktion kann nicht garantieren, dass ein Beitrag in einem bestimmten Heft erscheint.

Entschädigung

  • Beiträge in der Zeitschrift werden in der Regel nicht honoriert.
  • Die Autorin/der Autor erhält pro Beitrag 2-3 Belegexemplare.

Autorennotiz

Für die Autorennotiz benötigen wir ein Foto sowie kurze berufsbiografische Daten (etwa 2-3 Zeilen), Tätigkeitsort, gegebenenfalls auch Arbeitsschwerpunkte.